Allergietestung
Bei der Allergietestung werden die im Verdacht stehenden allergieauslösenden Substanzen auf die Haut am Unterarm getupft und mit einer feinen Nadel – für den Patienten kaum spürbar, minimal eingeritzt. Im Fall einer Reaktion bildet sich innerhalb ca. 15 Minuten eine kleine Quaddel ähnlich wie bei einem Brennnesselkontakt.

Desensibilisierung
Hierbei werden in der allergiefreien Zeit über mehrere Wochen in aufsteigender Konzentration diese allergieauslösenden Substanzen in die Haut gespritzt, wodurch der Körper lernt, mit diesen Stoffen zu leben ohne gleich durch heftige Abwehrreaktionen „überzureagieren“.
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Diagnose

• Blut- und Urinuntersuchung

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Herzultraschall (Echokardiographie) >>

Ultraschall-Untersuchung (Sonographie) v.a. der Bauchorgane und Schilddrüse >>

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Ultraschall-Untersuchung der Gefäße (Doppler- und Duplexsonographie) >>

EKG (Elektrokardiographie)
Bei jedem Herzschlag werden schwache elektrische Ströme freigesetzt, die mit sehr feinen Messelektroden selbst auf der Hautoberfläche noch nachweisbar sind.
Durch das Anlegen von Elektroden auf der Haut können diese Ströme bei der EKG-Aufzeichnung abgeleitet und somit sichtbar gemacht werden.
So lässt sich innerhalb weniger Minuten ein exaktes Bild über die Herzfunktion und den Herzrhythmus erstellen.

Belastungs-EKG (Ergometrie)
Das Belastungs-EKG wird auf einem Standfahrrad durchgeführt. Der Patient wird dabei an ein EKG- und Blutdruckmessgerät angeschlossen. Der daran angeschlossene Computer zeichnet das EKG und den Blutdruck unter steigender Belastung auf.
So kann eine belastungsabhängige Durchblutungsstörung am Herzen oder eine Bluthochdruckerkrankung erkannt und deren Behandlungsverlauf überprüft werden.
Unsere Praxis ist für die hausärztliche Versorgung zugelassen.
Deshalb können einige fachärztlich internistische Leistungen nicht zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen erfolgen.
EKG (Elektrokardiographie)
Bei jedem Herzschlag werden schwache elektrische Ströme freigesetzt, die mit sehr feinen Messelektroden selbst auf der Hautoberfläche noch nachweisbar sind. Durch das Anlegen von Elektroden auf der Haut können diese Ströme bei der EKG-Aufzeichnung abgeleitet und somit sichtbar gemacht werden. So lässt sich innerhalb weniger Minuten ein exaktes Bild über die Herzfunktion und den Herzrhythmus erstellen.

Belastungs-EKG (Ergometrie)
Das Belastungs-EKG wird auf einem Standfahrrad durch-geführt. Der Patient wird dabei an ein EKG- und Blutdruck-messgerät angeschlossen. Der daran angeschlossene Computer zeichnet das EKG und den Blutdruck unter steigender Belastung auf. So kann eine belastungs-abhängige Durchblutungsstörung am Herzen oder eine Bluthochdruckerkrankung erkannt und deren Behandlungsverlauf überprüft werden.


24-Stunden-Langzeit-EKG
Das Langzeit-EKG entspricht in seinem Messprinzip dem Ruhe- EKG, nur dass hier das EKG über 24 Stunden auf einem kleinen tragbaren Gerät aufgezeichnet wird. Dabei geht der Patient seinem normalen Tagesablauf nach.
Bei dieser Untersuchung werden auch gelegentlich auftretende Herzrhythmusstörungen erkannt.
24-Stunden-Blutdruckmessung
Bei der Langzeitblutdruckmessung wird über 24 Stunden alle 15-30 Minuten der Blutdruck durch eine Manschette am Arm gemessen und in einem kleinen Gerät gespeichert.
Das Ziel dieser Untersuchung ist es, festzustellen, ob es zu enormen Blutdruckschwankungen kommt oder wann extrem hohe oder niedrige Blutdruckwerte auftreten. Deshalb ist es wichtig, dass der Patient alle Tätigkeiten im Verlauf dieses Tages genau dokumentiert, insbesondere größere Belastungen wie Laufen oder Treppensteigen.
Herzultraschall (Echokardiographie)
Bei der Echokardiographie wird das Herz so dargestellt, dass Größe und Form der einzelnen Herzabschnitte (Vorhöfe und Kammern) sowie die Herzklappen gut gesehen und beurteilt werden können.
Mit dieser Untersuchung kann der Zustand des Herzens schnell und umfassend beurteilt werden.
Ultraschall-Untersuchung (Sonographie)
Mittels Ultraschall können zahlreiche Veränderungen an inneren Organen (z.B. Herz, Nieren, Leber, Schilddrüse), an Gefäßen, Muskeln und im Gewebe erkannt werden.
Dabei werden Ultraschallwellen mit einem Schallkopf ausgesendet, die je nach Gewebeart reflektiert oder absorbiert werden und somit ein zweidimensionales Bild der inneren Organe erzeugen.
Lungenfunktionsprüfung
Bei der Lungenfunktionsprüfung wird das maximale Lungenvolumen bestimmt. Das Lungenvolumen sagt etwas über die Atemreserven eines Menschen aus.
Gleichzeitig wird das Atemvolumen, das maximal innerhalb einer Sekunde ausgeatmet wird, bestimmt. Dieser Wert ist zum Beispiel bei Allergikern vermindert.
Ultraschall-Untersuchung der Gefäße (Doppler- und Duplex-sonographie) Dopplersonographie
Mit dieser Untersuchung kann man den Gefäßdruck in den Beinarterien messen und so eine Aussage über Durchblutungs-störungen in den Beinen treffen.

Duplexsonographie
Die Duplexsonographie ermöglicht dem Arzt eine gleichzeitige Darstellung der Weichteilstrukturen und des Blutstromes in den Gefäßen. Hiermit lassen sich sehr genau Verkalkungen der Halsschlagader nachweisen oder ausschließen. Bei Ablagerungen kann deren Schweregrad bestimmt und so das Schlaganfallrisiko abgeschätzt werden.